Einsam mitten im Leben

Einsamkeit ist eine Volkskrankheit, sie kann depressiv und körperlich krank machen. Juniorprofessorin Dr. Maike Luhmann von der Universität zu Köln und Louise C. Hawkley vom National Opinion Research Center (NORC) an der University of Chicago konnten ermitteln, in welchem Lebensalter Menschen besonders einsam sind. Einsam mitten im Leben Das Risiko für Einsamkeit beschränkt sich nicht ... Weiterlesen...

Psyche unter Druck

Wie die modernen Lebensumstände unsere Gesundheit beeinflussen Leistungsdruck auf der Arbeit, private Verpflichtungen, hohe eigene Ansprüche und ständige Erreichbarkeit: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst. Damit steigt auch das Risiko für psychische Erkrankungen. Führende Psychiater rücken deshalb heute auf dem DGPPN Kongress in Berlin die Risikofaktoren in den Vordergrund, die ... Weiterlesen...

Ob Paarschlaf oder Liebeskummer

Das Gefühlsleben beeinflusst unsere Schlafqualität Aktuelle Studien werden zur Jahrestagung der Schlafforscher in Dresden vorgestellt Dass man schlechter schläft, wenn man Liebeskummer hat, wissen sicher viele aus eigener Erfahrung. Aber: Wer träumt vom eigenen Partner und wer vom Fremdgehen? Schläft man schlechter mit dem Partner im Bett – und leidet sogar die Beziehung darunter? Welche ... Weiterlesen...

Schmerzen beim Sex

Dyspareunie: Schmerzen bei Sex Tabuthema Fast jede achte Frau ist von Dyspareunie – Schmerzen während oder nach dem Sex – betroffen. Und viele Frauen lassen sich nicht behandeln, weil es ein Tabuthema ist. Das zeigt eine große britische Umfrage, die nun im „International Journal of Obstetrics and Gynaecology“ veröffentlicht wurde. Für die Studie wurden in ... Weiterlesen...

Sport hilft gegen Depressionen

Depressionen werden von zahlreichen psychischen und physischen Beschwerden begleitet wie Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, sexuelle Inaktivität oder Schlafstörungen. Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Bern hat nun erstmals alle verfügbaren Metaanalysen zum Thema Sport und Depressionen zusammengefasst und die positive Wirkung von Sport und körperlicher Aktivität auf Depressionen evaluiert. Depressionen sind die am häufigsten ... Weiterlesen...

Beeinflusst der Mond unseren Schlaf?

Im Volksglauben gibt es verschiedenste Mythen über den Einfluss des Mondes auf den Menschen. So leiden angeblich viele Menschen bei Vollmond unter Schlafstörungen. Im Gegensatz zu früheren Studien konnten Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München nun keinen Zusammenhang zwischen dem menschlichen Schlaf und den Mondphasen finden. Für die Untersuchung werteten die Forscher große, bereits ... Weiterlesen...

Dein Stress ist auch mein Stress

Allein das Beobachten stressiger Situationen kann eine körperliche Stressantwort auslösen Stress ist ansteckend. Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler in einem groß angelegten Kooperationsprojekt zwischen den Abteilungen von Tania Singer am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und ... Weiterlesen...

Die Folgen des Fremdgehens

Die evolutionären Folgen von Fremdgehen Männchen und Weibchen von Blaumeisen sind für das menschliche Auge kaum unterscheidbar. Im für Vögel sichtbaren UV-Bereich sind die Männchen jedoch viel bunter. Auch ihr monogames Paarungssystem ist nicht das, was es verspricht: In jedem zweiten Nest sind Küken, die nicht vom fürsorgenden Vater stammen. Ein Männchen kann durch Fremdgehen ... Weiterlesen...

Die Frau zu kurz, der Mann zu früh

Die Frau kommt mehrfach zu kurz, wenn der Mann zu früh kommt Rund ein Drittel aller Männer leidet unter vorzeitigem Samenerguss. Für die Mehrheit der Frauen ist aber weniger der verkürzte und höhepunktslose Liebesakt frustrierend. Eine Sexualforscherin der Universität Zürich zeigt: Sind Männer zu stark auf die Kontrolle des Samenergusses fokussiert, ignorieren sie die sexuellen ... Weiterlesen...

Psychologie – Gibst du mir, gebe ich dir

Die Bereitschaft von Kindern, zu teilen, verrät viel über ihre soziale und kognitive Entwicklung. Erst mit fünf Jahren unterscheiden sie beim Teilen, ob ein anderer mit ihnen befreundet ist oder nicht. Beim Teilen macht es einen großen Unterschied, ob ein Kind drei, vier oder fünf Jahre alt ist. „Für die Entwicklung unseres sozialen Verhaltens sind ... Weiterlesen...