Psychotherapeutische Intervention
Krisenintervention: Die Krisenintervention
beschränkt sich zeitlich auf maximal 12 Stunden verteilt
auf zumeist 4 Wochen. Es wird mit dem/der KlientenIn ganz punktuell
und gezielt an der psychischen Verarbeitung und Neuorientierung
nach einer eingetretenen akuten Krisensituation gearbeitet und
gegebenenfalls nötige Strukturen und Schritte für die
unmittelbare Zukunft des/der KlientenIn zusammen erarbeitet.
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Psychoth. Arbeit im hier & jetzt |
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Klärung des eigenen Ist-Zustandes |
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Ressourcenorientiertes Arbeiten |
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Problemlösungsorientiertes Arbeiten |
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Zielformulierung für 7 Tage |
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Strukturorientiertes Arbeiten |
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Ich-Stärkendes Arbeiten |
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Treffen von klaren Vereinbarungen |
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Lebenskrisen, Schicksalsschläge, Tod
eines Angehörigen, eine lebensbedrohende Erkrankung, Vergewaltigung
oder andere plötzliche Traumatisierungen erzwingen oftmals
eine unerwartete Neuorientierung und Änderungen von Alteingeübtem.
Diese Neuorientierung ist fast immer mit der Angst vor dem Neuen
verbunden. Die Mehrzahl der Menschen haben genügend Kraft,
diese Schicksalsschläge und neuen Herausforderungen anzunehmen
und durchzustehen und gehen zumeist gestärkt daraus hervor.
Jedoch können seelische Erschütterungen häufig
an den existenziellen Grundstrukturen einer Person rütteln.
Wenn diese mit massiven anderen Belastungen einhergehen und die
eigenen Ressourcen erschöpft sind, ist oft rasche Hilfe von
außen notwendig. Gleichfalls ist eine rasche psychotherapeutische
oder psychiatrische Krisenintervention bei Menschen nötig,
welche häufig an Selbstmord denken, diesen vorbereiten oder
diesen beabsichtigen durchzuführen letztlich sollten Menschen
mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung rasch eine Krisenintervention
in Anspruch nehmen, wenn die Person den Eindruck hat, dass sich
die Symptome der psychischen Erkrankung plötzlich und massiv
verschlechtert haben.
Analytische Gesprächstherapie:
In dieser klassischen Form der Psychotherapie sitzen sich in der
Regel Therapeut und KlientIn für eine bis zwei Stunden pro
Woche gegenüber und reflektieren mit Hilfe des Psychotherapeuten
sein/ihr aktuelles Verhalten anderen Menschen und sich selbst
gegenüber, welche möglicherweise die Probleme für
seinen psychischen Leidensdruck darstellen könnten. Ziel
dieser Reflexion sollte es nach einer bestimmten Zeit sein, das
eigene Verhalten im Bereich der Möglichkeiten soweit zu verstehen,
anzunehmen, zu integrieren und aufzulösen, dass der psychische
Leidensdruck sich deutlich reduziert oder aufhört - oder
aber auch, dass man im Laufe der Therapie lernt bestimmte eigenen
Verhaltensweisen (Schatten unangenehme eigene Seiten) anzunehmen
und diese bewusst in das tägliche Leben einzubinden ( denn
alles was man an seiner Psyche (Seele) ablehnt, kommt viel stärker
und oft unerwartet durch die Hintertür wieder herein). Es
wäre unseriös, wenn man bei Beginn der Psychotherapie
auf Wunsch des KlientenIn die exakte Dauer der bevorstehenden
Psychotherapie mitteilen würde, denn die Dauer der Therapie
ergibt sich aus vielen verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel
aus der Problem Krankheitslage, der unterschiedlichsten
Dynamik und Umstände welche bei Therapiebeginn weder dem
Therapeuten noch dem KlientenIn bewusst sein können. Nach
meiner Erfahrung kann jedoch vorsichtig gesagt werden, dass eine
ernstzunehmende ordentliche Psychotherapie unter 30 Stunden nur
einen eher oberflächlichen und nicht tiefgreifenden Erfolg
für den KlientenIn mit sich bringt.
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Psychotherapeutische Arbeit, so wenig als
möglich in der Vergangenheit - |
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so lange als nötig in der Gegenwart so viel
wie möglich in der Zukunft. |
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Psychotherapeutische Gesprächsführung so aktiv als
nötig so passiv als möglich |
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Entwicklung eines persönlichen Lebensskripts für
das bevorstehende Jahr |
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Bestehende Klarheit über den eigenen Ist - Zustand |
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Aufdeckendes Arbeiten - Arbeit mit dem Unbewussten |
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Ressourcenorientiertes Arbeiten |
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Ich-Stärkendes Arbeiten |
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Problemlösungsorientiertes Arbeiten |
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Beziehungsorientiertes Arbeiten |
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Arbeit mit den kreativen Anteilen wie Märchen,
malen, schreiben und lesen |
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Bewusstwerdung eigener Grenzen |
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Nach Bedarf einige Paargespräche |
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Arbeit mit den eigenen Träumen |
Besonders bei Personen mit psychischen Disharmonien
oder Störungen und einer gewissen psychischen Angeschlagenheit
ist oftmals eine kontinuierliche, längere Psychotherapie
unumgänglich, diese schützt in der Regel sehr oft vor
einer stationären Erst - oder Wiedereinweisung auf einer
psychiatrischen Klinik. Auch Personen mit einer Saisonellen Winterdepression
oder anderen kurzzeitigen psychischen Erkrankungen können
zumeist durch eine rechtzeitig begleitende Psychotherapie die
Schwere und Dauer der psychischen Erkrankung reduzieren.
Oft ist es aber auch so, dass Menschen verschiedene
körperliche oder psychische Symptome wahrnehmen, welche sich
im Laufe der Wochen und Monate vermehren und verstärken,
ohne dass sie auf die Idee einer psychischen Erschöpfung
kommen würden, daher kann es nach einer ärztlichen Untersuchung
sehr wohl angezeigt sein, kurzzeitig psychotherapeutische Hilfe
in Anspruch zu nehmen um mögliche psychische Disharmonien
beheben zu können.
Weiters sind es oft massive langanhaltende
Familien u./o. Partnerprobleme (Eifersucht, Alkohol, Sexualstörungen)
welche eine Psychotherapie oft als einzige Chance und somit als
sinnvoll erscheinen lassen, um den lieben Partner nicht ganz zu
verlieren und der Beziehung einen neuen Schwung zu geben.
Analyse in der Analytischen Psychologie:
Manche Menschen in der zweiten Lebenshälfte leisten sich
eine Analyse von mindestens 180 bis 250 Stunden, mit dem Ziel,
mehr über sich selbst ( inneres und äußeres Ich
) zu erfahren und einen besseren Zugang und Kommunikation mit
seinen unbewussten Teilen der Psyche (Seele) zu erhalten ( C.G.
Jung würde sagen: Ziel der Analyse ist die eigene Individuation
der Seele, d.h. das Ganz Rund werden - der inneren und
äußeren Persönlichkeit und seine eigene Individualität
zu finden). Die Die Analyse findet kontinuierlich 2 mal
pro Woche je eine Stunde in der Praxis statt, in der Regel sitzen
sich Therapeut und Analysand gegenüber, nach Wunsch des Analysanden
ist es auch möglich während der Analysestunde teilweise
oder dauernd auf einem Sofa zu liegen.
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Psychotherapeutische Arbeit, so lange als nötig in
der Vergangenheit |
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so viele als möglich in der Gegenwart so viel
als nötig in der Zukunft |
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Arbeiten mit den kreativen Anteilen in uns mit Unterstützung
von Märchen, Mythen, malen, schreiben, lesen |
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Psychotherapeutische Gesprächsführung so aktiv &
passiv als unbedingt nötig |
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Erkennen der wichtigsten inneren Strukturen / Komplexe, Schatten
und Archetypen |
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Bestehende Klarheit über den Ist-Zustand |
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Aufdeckendes Arbeiten: Arbeit mit dem persönlichen und
kollektiven Unbewussten |
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Aufdeckendes Arbeiten: Generationsvernetzungen |
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Arbeit am eigenen Individuationsprozess |
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Ich-Stärkendes Arbeiten |
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Arbeiten am eigenen Schatten und dessen Integration |
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Beziehungs und Lösungsorientiertes Arbeiten |
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Imaginationen oder Tiefenentspannungen |
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Intensives Arbeiten mit den eigenen Träumen (Objekt
und Subjektstufig) |
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Entwicklung eines eigenen Lebensskriptes |
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